Telefonkonferenz
Um eine Telefonkonferenz durchzuführen zu können, benötigt man zunächst einen Telefonanschluss und zumindest ein Telefon welches es ermöglichen kann, andere Teilnehmer zu einer Telefonkonferenz einzuladen. Je nach Konferenzschaltung können drei oder mehr Teilnehmer an einer Telefonkonferenz teilnehmen.
Verschiedene Anbieter sind sogar in der Lage virtuelle Konferenzräume für mehrere hundert Teilnehmer zur Verfügung zu stellen. Durch die zunehmende Popularität digitaler Telefone gewinnen Telefonkonferenzen immer mehr Bedeutung. Nicht nur internationale Firmen, sondern auch mittelständische Unternehmen oder Filialbetriebe nutzen den Komfort von Telefonkonferenzen. Für die Kommunikation untereinander sind persönliche Gespräche besonders wichtig. Dies kann oftmals aber auch ein aufwendiger oder teurer Weg sein, alle gewünschten Personen an einem Ort zusammen zu bringen. Bei einem Telefon-Meeting kann ein ganzes Team, das an verschiedenen Orten sitzt, zusammen diskutieren und arbeiten.
Telefonkonferenzen sind für jede Branche eine praktische und preiswerte Lösung. Auf diesem Weg lassen sich Entscheidungswege verkürzen, oder auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens steigern. Das so genannte Vollduplexverfahren erlaubt das Gegensprechen jedes Teilnehmers. Ein modernes Audiokonferenzsystem arbeitet mit diesem modernen Verfahren, ganz ohne Verzerrungen oder Ausblendungen. Die Stimmwiedergabe am Telefon klingt so, als wären alle Teilnehmer in einem Raum. Bei gleichzeitiger Unterdrückung von Nachhalleffekten entsteht ein natürlicher Klang und eine normale Gesprächsführung wird ermöglicht. Welches System für eine Telefonkonferenz infrage kommt, richtet sich auch nach der Raumgröße. Eine perfekte Akustik ist in großen Konferenzräumen ebenso möglich wie in kleinen einfachen Büros. In großen Räumen können mehrere Mikrofone gleichzeitig zum Einsatz kommen.
Die Benutzung der Mikrofone ist ebenso einfach wie die Bedienung der Telefone. Es sind keinerlei Schulungen für Mitarbeiter notwendig. Auch die Installation ist sehr einfach. Man steckt einfach einen Stecker in die Netzsteckdose und den zweiten in die Telefonsteckdose. Im Gegensatz zum Vollduplexverfahren steht das Halbduplexverfahren.
Bei diesen Verfahren ist ein jeweils immer ein Teilnehmer ausgeblendet. Man spricht in diesem Fall vom so genannten Gegensprechprinzip.
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