Januar 14th, 2012 at 01:41pm
Under Haus
Siebe aus Lochblechen – in vielen Industriezweigen ein notwendiges Arbeitsgerät
Ob als Siebbleche, Treppengeländer, Fassaden, Wand- und Deckenelemente, Schaltkästen, als individuelle Dekoration oder einfache Verkleidungsbleche – Lochbleche sind stabil und dennoch vielseitig verwendbar und formbar. Aus diesem Grund findet man sie in fast allen Bereichen.
Lochbleche kommen in der Lebensmittelindustrie und der Verfahrenstechnik in einem breiten Anwendungsspektrum zum Einsatz. Drahtsiebe aus Lochblechen erfüllen in der Lebensmittelindustrie wichtige Aufgaben, wie beispielsweise Durchsiebung, Filterung, Festigkeitssteigerung sowie Abschirmung. Vor allem in Molkereien ist es von großer Bedeutung, eine Vermischung von Flüssigkeiten durch spezielle Konstruktionen, die u.a. aus einer Lochplatte bestehen, zu verhindern. Da in der Lebensmittelbranche die Qualität der erzeugten Produkte eine große Rolle spielt, sorgen Edelstahleinsätze mit einer gelochten Kunststoff-Zwischenlage für die Sicherheit im Produktionsprozess, wodurch gute Produktionsbedingungen gewährleistet sind und hochwertige Lebensmittel hergestellt werden können.
Lochbleche in der Landwirtschaft, der Lebensmittelindustrie und im Anlagenbau
In der Landwirtschaft trennen Lochbleche als Siebe, Raster oder Schüttelböden Lebensmittel wie Kartoffeln, Saatgut und Getreide oder auch Materialien wie Kies und Erz nach Größe und Qualität. Landmaschinen sind mittlerweile mit Waschanlagen zum Beispiel für Zuckerrüben ausgestattet, dessen riesige Waschtrommeln aus gelochten Blechen bestehen. Auch Trittstufen oder gelaserte Anbauteile von solchen Maschinen bestehen aus Lochplatten. Im Anlagenbau ist dieses Material ebenfalls unverzichtbar. So bestehen Abgasanlagen und Schalldämpfer aus gerundeten und gekanteten Edelstahllochblechen, ebenso Kettenschutzgehäuse für Landmaschinen. Lochbleche mit durchgedruckter Lochung werden in der Flugfeld-Transporttechnik eingesetzt. Und sogar Explosionsschutzgitterringe für Airbags werden aus perforierten Blechen gefertigt.
Lochblech – ein zeitloses und vielseitiges Bauelement
Lochbleche werden aus sehr stabilen Materialien wie Aluminium oder Edelstahl gefertigt und haben aus diesem Grund eine lange Lebensdauer. Somit eignen sich perforierte Bleche für Warenkörbe oder Regale in der Lebensmittelindustrie, da diese Gegenstände sehr belastbar sein müssen. Auch in der Landwirtschaft werden in Hochregallagern stabile und maßgenaue Behälter gebraucht, für die als Grundlage Lochblech verwendet wird.
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August 10th, 2011 at 02:01pm
Under Haus
Wer gerne ein Eigenheim möchte, wird sich diese Frage schon gestellt haben. Lieber neu bauen? So könnte man all seine Vorstellungen umsetzen. Allerdings kostet so ein Neubau auch einige Hunderttausend. Hier ist nun die Frage, ob man sich das leisten kann – und auch will.
Denn selbst, wenn man die Rate für den Kredit leisten kann, möchte man sein Leben lang Einschränkungen in dieser Höhe hinnehmen?
Daneben gibt es noch die Möglichkeit, sich eine gebrauchte Immobilie zu kaufen. Hier gibt es auch günstigere Häuser. Diese haben dann natürlich den ein oder anderen Mangel. Nun ist hier die Frage, welche Mängel kann ich hinnehmen und welche kann ich einfach nicht ertragen.
So gibt es schon Häuser unter hunderttausend Euro – doch diese haben dann irgendein Problem: eine marode Heizung oder vielleicht undichte, zugige Fenster? Wenn es ganz schlimm kommt, vielleicht sogar Schimmel oder Salpeter?
Mit einigen dieser Problemchen kann man – zumindest eine Zeit lang – einmal leben, doch sollte man sich genau überlegen, ein schimmeliges oder gar salpeterbefallenes Haus zu kaufen. Diese Mängel zu beseitigen sind meist zeitaufwendig – und vorallem kostenintensiv.
Natürlich muß so ein Haus auch bezahlbar bleiben, leider vergessen viele – gerade beim Kauf einer gebrauchten Immobilie – die Renvorierungskosten miteinzurechnen. Denn auch hier allen leicht noch einige (zehn-)Tausende an Euros an.
Finanzierung eines Hauskaufes
Wenn man sich ersteinmal dazu durchgerungen hat, doch endlich ein eigenes Haus zu kaufen, kommt gleich die Frage nach der Finanzierbarkeit. Hier kommt es natürlich in erster Linie auf den Kaufpreis (inklusive aller Nebenkosten) und den eigenen Ersparnissen an. Den Rest muß man dann bei einer Bank seines Vertrauens aufnehmen. Doch auch hier gibt es schon Fehler zu machen. Nicht immer muß die Hausbank die erste Wahl sein. Selbst Prozentabweichungen hinter dem Komma machen – auf die Jahre gerechnet – schnell einige Tausender aus.
Deshalb lieber mehrere Angebote einholen – und: selbst auf der Bank kann man versuchen zu handeln.
Hat man nun die monatliche Belastung, sollte man genau rechnen, ob diese auch tragbar ist. Hier machen viele Käufer den Fehler, alles schönzurechnen. Klar, das Haus ist schön – und gerne würde man es besitzen. Doch wenn man alles, bis auf den letzten Cent, verplant – was tut man, wenn einmal etwas schiefläuft?
So kann – und darf – man, meiner Meinung nach NIE mit zwei Einkommen rechnen. Es muß immer noch bezahlbar bleiben, wenn nur noch einer arbeitet. Es gibt soviele unvorhergesehene Ereignisse, um eines der Schönsten zu nennen: der eigene Nachwuchs kündigt sich an. Was dann? Wie will man das Haus bezahlen? Natürlich gibt es auch andere, nicht so schöne Ereignisse und plötzlich steht man nur noch mit einem Gehalt da: der Partner verliert seine Arbeit oder wird krank.
Auch jetzt muß die Finanzierung weiterlaufen.
Deshalb lieber etwas unter dem Machbaren bleiben und dafür ruhiger schlafen.
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Januar 1st, 2011 at 07:54pm
Under Haus
Treppenlifte – eine gute Alternative zum Auszug im Alter.
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