Archive for August, 2011

Träume

August 27th, 2011 at 03:50pm Under Allgemein

Träume sind Erlebnisse die wir alle schon einmal hatten. Ob bewusst oder unbewusst, jeder Mensch träumt. Ein Traum besteht aus visuellen und akustischen Eindrücken. Dabei treten Fähigkeiten wie das Denken und die Erinnerung in den Hintergrund. Im Traum werden Dinge, die wir erlebt haben verarbeitet. Die äußeren Einflüsse prägen das Traumgeschehen.

Der Mensch durläuft vier Phasen des Schlafes. In allen vier Phasen träumt er. Oft handeln Träume von Dingen, die unmöglich so in der Realität passieren können, oder ausserhalb der Steuerung des Träumenden liegen. Es wird von Erlebnissen mit starken Gefühlen, Albträumen und verwirrenden Träumen berichtet.

Es wird davon ausgegangen, dass die meisten Menschen gleichviel träumen. Allerdings gibt es Ausnahmen wie z.B. Menschen die nach einem Hirnschaden nicht mehr träumen können. Durch die Einnahme von bestimmten Psychopharmaka, können Träume auch unterdrückt werden.

Die Herkunft und Funktion von Träumen ist seit dem Altertum eine Frage die die Menschheit beschäftigt und ist bis heute nicht vollkommen geklärt.

Einfluss auf unsere Träume haben äußere Faktoren wie Erlebnisse die wir hatten, sowie neben dem Traum auftretende äußere Reitze. So werden z.B. die Geräusche von vorbeifahrenden Autos, ein Geruch, Lichteffekte, Hunger oder Durst, in einem Traum mit eingearbeitet, je nachdem wie wichtig dieser Eindruck zu dem Zeitpunkt ist.
Während sich Erlebnisse und äußere Reitze auf dem Traum auswirken, kann sich der Traum auch auf unseren Körper auswirken. Ein direkter Einfluss ist in den Augenliedern sowie der Herz- und Atemfrequenz festzustellen. Die Stärke und Form kann allerdings nicht klar bestimmt werden.
Obwohl wir uns dessen im Wachzustand nicht bewusst sind, kann ein Traum auch eine Art Warnung vor Gefahr sein. Innerlich haben wir diese wohl bereits gespürt, aber bisher nicht bewusst wahrgenommen.

Die Erinnerung an Träume ist sehr unterschiedlich. Einige Menschen berichten von mehreren Träumen in einer Nacht, während andere den Eindruck haben, nur äußerst selten bis gar nicht zu träumen. Für diese Unterschiede zwischen den einzelnen Persönlichkeiten gibt es keine Erklärung. Allerdings glauben Forscher, dass es an der Tiefe des Schlafes liegen könnte.
Im Schnitt erinnern sich Frauen besser and Ihre Träume als dies bei Männern der Fall ist. Das Führen eines Traumtagebuchs steigert das Erinnerungsvermögen insgesamt.

Über die Auswirkungen auf den Tag nach dem Traum gibt es bisher kaum Untersuchungen. Allerdings wirken sich Albträume am stärksten auf die Empfindungen des nächsten Tages aus.

Unsere Träume sind ein überaus wichtiger Mechanismus, zumindest aus neurophysiologischer Sicht. Von dem Neurologen Michel Jouvet wird die These vertreten, dass die Szenen unsere Träume zur ständigen Programmierung unseres Gehirnes beitragen. Dass unlogische Geschehnisse in unserem Traum nicht als diese angesehen werden, liegt daran, dass einige Neuronen im Gehirn, im Gegensatz zu anderen, auch Ruhe brauchen. Während wir träumen sind diese Neuronen ausgeschaltet und verhindern somit das kritische Bewusstsein.

Neurophysiologen messen Träumen keinerlei Bedeutung auf die Psyche zu. Bei tiefenpsychologischer Prüfungen ergeben die wirren Traumbilder und paradoxe Ereignisse einen Sinn. Zwar sind unsere Träume bis heute ein ungeklärtes Phänomen, allerdings ist es erwiesen, dass Menschen die regelmäßig am Schlafen und somit am Träumen gehindert werden, ernsthafte seelische und körperliche Störungen entwickeln.

Siegmund Freud revolotunierte um 1900 die psychologische Traumforschung. Seiner Ansicht nach ist der Traum der Hüter des Schlafes und immer mit einem Wunsch den wir unterbewusst hegen verbunden. Freud entwickelt einen vollständigen psychischen Aparat, der ohne jeglichen Bezug zur Anatomie des Gehirns steht. Er glaubt, ohne Rücksicht auf die individuellen Erfahrungen eines Menschen, Traumsymbole einordnen und katalogisieren zu können.
Sein Schüler Carl Gustav Jung, der bis 1913 ein Anhänger der Freud´schen Psychoanalyse war, stellt im Gegensatz zu Freud das individuelle Erleben eines jeden Menschen in den Vordergrund. Er erkennt, dass sich ein Traumsymbol nicht auf einen einzigen Begriff reduzieren lassen kann. Träume zeigen für ihn einen seelischen Tatbestand an. In jeder Nacht würde somit unserem kollektiven Bewusstsein, ein Spiegel vorgehalten. Nach Jungs Traumlehre läge es somit an jedem einzelnen, seine Träume, unter Rücksichtnahme bisheriger Ereignisse, sowie der aktuellen Lebenssituation, zu analysieren und zu deuten.

Traumbeschreibungen:

  • Der REM-Traum tritt in der REM-Phase des Schlafes auf
  • Der NREM-Traum tritt in einer der Schlafphasen, 2,3 oder 4, auf
  • Einschlafträume treten während der Einschlafphase auf

Posttraumatische Wiederholung von Träumen ist das nocheinmalige Durchleben eines traumatisierenden Erlebnisses. Das Auftreten dieser Träume ist nicht and eine spezielle Schlafphase gebunden.

Albträume sind Angst und Panik auslösende Träume die währen der REM-Phase auftreten. Sie führen zum Erwachen.

Der Pavor ist ein NREM-Traum der in der 4. Tiefschlafphase auftritt und sich damit vom Albtraum unterscheidet. Pavor bedeutet im lateinischen “Angst” und ist eine Form der Schlafstörung, die meist bei Klein- und Schulkindern auftritt. Meist zwischen dem ersten und dem siebten Lebensjahr.

Im Klartraum herrscht das Bewusstsein über den Traumzustand. Die Inhalte unserer Träume können wir steuern. Der Klartraum wird auch manchmal als Wachtraum bezeichnet. Klarträume haben das Ziel, die Gewahrsamkeit des Geistes zu beherrschen und dieses in den Alltag mit einfließen zu lassen.

Der Wachtraum wird oft auch als Klartraum bezeichnet. Mit Absicht herbeigeführt, ähnelt er auch an einen, in der ersten Phase herbeigeführten Klartraum. Unabsichtliche Wachträume können auf eine nicht ausgelastete Phantasie, Müdigkeit oder auch Realitätsflucht hinweisen. Letzteres ist ein Extremfall, der schenllstmöglich psychologisch behandelt werden sollte.

Letzendlich noch Wahrträume. Wahrträume sind reale Ereignisse und sind meist Gegenstand parapsychologischer Diskussionen. Einige konnten aber auch wissenschaftlich erklärt werden.

By admin Add comment

Mittendrin statt nur dabei – Reiseberichte, die Spaß machen….

August 22nd, 2011 at 02:01pm Under Reisen

Wenn man gerne in den Urlaub fahren möchte, sich aber nicht sicher ist, wohin es gehen soll, erkundigt man sich bei Freunden, im Internet oder Katalogen, welche hübschen und interessanten Orte unsere Erde so zu bieten hat.

Ein guter Reisebericht ist deshalb bei der Wahl des Urlaubsortes Gold wert.

Soll es eine Städtereise sein? Oder möchte man lieber ans Meer reisen? Welche Orte bergen Gefahren? Wo braucht man ein Visum? Welche kulinarischen Köstlichkeiten bietet die Region? Gibt es wilde Tiere? Braucht man Impfungen? Und vor allem welche Schönheiten machen ein Land oder eine Stadt aus? All diese Informationen erhält man durch einen guten Reisebericht. Dieser zeigt oder erzählt, welche Sehenswürdigkeiten und Attraktionen es gibt, wie das Klima sich verhält oder auf welche Traditionen die Einwohner besonderen Wert legen. So bekommt man einen ersten Eindruck von der gewünschten Reiseregion und kann sich überlegen, ob der Urlaubsort passend wäre oder ob die eigenen Wünsche in eine andere Richtung gehen……
.
Bedürfnisse sind verschieden und ganz individuell. Deswegen ist es wichtig, sich Reiseberichte an zu sehen. So kann man auf einfache Weise fest stellen, ob man mit der Sprache, der Lebensweise und der Kultur im Urlaubsland harmoniert oder ob man lieber woanders hin fahren möchte.

Reiseberichte gibt es in schriftlicher Form als Zeitschrift an jedem modernen Kiosk oder auch häufig und ausführlich im Internet, sodass man sich über jede Region umfassend informieren kann. Hier kann man einfach danach suchen, z.B. gibt man „Flüge Malaga“ ein, wenn man einen Reisebericht über die Flüge nach Malaga möchte. Oder man sucht nach „Reisebericht USA“, ect.

Natürlich bietet auch das Fernsehprogramm gelegentlich wunderschöne Reiseberichte aus verschiedenen Regionen und Urlaubsländern an, damit man sich bildlich anschauen kann welche Schönheiten ein Urlaubsort verbirgt.

Wenn man hingegen schon im Urlaub war, ist es doch eine schöne Erinnerung, einen eigenen Reisebericht, vielleicht auch mit ein paar hübschen Bildern, zu schreiben. Entweder ganz persönlich oder auch für die Familie, Freunde und Bekannte, die selber noch verreisen möchten…

By admin Add comment

Richtig suchen im Netz

August 18th, 2011 at 02:01pm Under Internet

Heute hat fast jeder Haushalt einen Internetanschluß – und ist somit im Wordwideweb unterwegs. Doch wie finde ich denn auch das was ich suche?

Am Einfachsten geht dies wohl über eine sogenannte Suchmaschinen – davon gibt es ja auch einige, welche man benutzt, ist Geschmackssache. Oder eventuell auch Bequemlichkeit. Die neuen Windowsrechner haben z.B. MSN voreingestellt – und so sucht man einfach ersteinmal mit der Suchmaschine, die sofort erscheint.

Die Suche ist dann einfach auszuführen: man gibt in das Feld ein Suchwort ein – und bekommt sofort eine Liste mit Ergebnissen. Doch warum sind immer wieder welche dabei, die nicht wirklich etwas mit meiner Suche zu tun haben?

Das kommt wohl daher, daß es mittlerweile Leute gibt, die sich auf die sogenannte Suchmaschinenoptimierung spezialisiert haben. Hier gibt es „gute“ – die versuchen hilfreiche Seiten in die Top10 zu bringen. Aber leider gibt es auch „schlechte“ – denen ist es egal, ob der Besucher findet, was er sucht – hauptsache er klickt aus Versehen auf die Werbung – denn das bringt Geld.

Geld mit der Webseite verdienen natürlich die „Guten“ genauso wie die „Schlechten“ – doch der eine liefert zumindest nebenher noch die gewünschten Infos.

Besser wird das Suchergebnis meist, wenn man mehrere Begriffe in das Suchfeld eingibt. Natürlich sollte man auch z.B. nicht nach „Dating“ suchen sondern nach „Dating Frankfurt“ – oder statt „Online Shop“ nach „Spielzeug online einkaufen“ oder noch genauer „Ohrringe online einkaufen auf Rechnung“.

Hier findet man dann meistens doch, was man sucht – allerdings kann es auch hier sein, daß man mehrere Einträge durchklicken muß.

By admin Add comment

Die Suche nach der richtigen Frau

August 17th, 2011 at 02:48pm Under Familie

Wer eine Frau sucht, sollte nicht nach der perfekten Frau suchen. Die gibt es nämlich meist nur im Kopf. Egal ob man auf blode oder rothaarige Frauen, eine sensible oder einer anlehnungsbedürftigen Frau sucht. Hat man zuviele von diesen Kriterien im Kopf, kann es einem keine Frau recht machen.

Deshalb sollte man sich von der Vorstellung verabschieden, die perfekte Partnerin zu finden. Genauso wie man selbst eine Schwächen und Fehler hat, muss man diese auch seiner neuen Freundin zugestehen.

Hat man dann endlich einmal eine Frau gefunden, die den eigenen Vorstellungen nahe kommt, muss man versuchen, für sie interessant zu werden. Doch wie soll das funktionieren? Hier gibt es keine allgemeingültige Regel. Man sollte sich auf die Situation einstellen – den Blickkontakt suchen.

Die erste Kontaktaufnahme ist hier die größte Hürde. Sollte die Traumfrau den Blickkontakt erwidern, hat man die erste Hürde schon geschafft. Nun heißt es, nicht zu lange warten. Am Besten die Frau ansprechen – und einen Smalltalk beginnen. Dabei wäre es natürlich hilfreich zu wissen, was den Gegenüber so interessiert. Falls man gar nichts über die Frau weiss, hilft es manchmal auch einfach danach zu fragen, für was sich frau interessiert. Natürlich nicht so plump.

Jetzt sollte man das Gespräche eine Weile intensiv führen. Dabei die Frau ausreden lassen – aber nicht ausfragen! Bei interessante Themen kann man ruhig einmal nachhacken. Dabei auch etwas von sich erzählen. Doch nicht gleich die ganze Lebensgeschichte. Für das erste Gespräche sollten Themen wie Finanzen, Religion und Familienstand tabu sein.

Je nachdem, wie einem seine Traumfrau jetzt noch gefällt, kann man den Angriff wagen. Entweder man fragt, ob sie Lust hat, mit einen etwas trinken zu gehen. Oder man verabschiedet sich mit einem „man sieht sich“ wieder.

By admin Add comment

Neu bauen oder lieber kaufen?

August 10th, 2011 at 02:01pm Under Haus

Wer gerne ein Eigenheim möchte, wird sich diese Frage schon gestellt haben. Lieber neu bauen? So könnte man all seine Vorstellungen umsetzen. Allerdings kostet so ein Neubau auch einige Hunderttausend. Hier ist nun die Frage, ob man sich das leisten kann – und auch will.

Denn selbst, wenn man die Rate für den Kredit leisten kann, möchte man sein Leben lang Einschränkungen in dieser Höhe hinnehmen?

Daneben gibt es noch die Möglichkeit, sich eine gebrauchte Immobilie zu kaufen. Hier gibt es auch günstigere Häuser. Diese haben dann natürlich den ein oder anderen Mangel. Nun ist hier die Frage, welche Mängel kann ich hinnehmen und welche kann ich einfach nicht ertragen.

So gibt es schon Häuser unter hunderttausend Euro – doch diese haben dann irgendein Problem: eine marode Heizung oder vielleicht undichte, zugige Fenster? Wenn es ganz schlimm kommt, vielleicht sogar Schimmel oder Salpeter?

Mit einigen dieser Problemchen kann man – zumindest eine Zeit lang – einmal leben, doch sollte man sich genau überlegen, ein schimmeliges oder gar salpeterbefallenes Haus zu kaufen. Diese Mängel zu beseitigen sind meist zeitaufwendig – und vorallem kostenintensiv.

Natürlich muß so ein Haus auch bezahlbar bleiben, leider vergessen viele – gerade beim Kauf einer gebrauchten Immobilie – die Renvorierungskosten miteinzurechnen. Denn auch hier allen leicht noch einige (zehn-)Tausende an Euros an.

Finanzierung eines Hauskaufes

Wenn man sich ersteinmal dazu durchgerungen hat, doch endlich ein eigenes Haus zu kaufen, kommt gleich die Frage nach der Finanzierbarkeit. Hier kommt es natürlich in erster Linie auf den Kaufpreis (inklusive aller Nebenkosten) und den eigenen Ersparnissen an. Den Rest muß man dann bei einer Bank seines Vertrauens aufnehmen. Doch auch hier gibt es schon Fehler zu machen. Nicht immer muß die Hausbank die erste Wahl sein. Selbst Prozentabweichungen hinter dem Komma machen – auf die Jahre gerechnet – schnell einige Tausender aus.

Deshalb lieber mehrere Angebote einholen – und: selbst auf der Bank kann man versuchen zu handeln.

Hat man nun die monatliche Belastung, sollte man genau rechnen, ob diese auch tragbar ist. Hier machen viele Käufer den Fehler, alles schönzurechnen. Klar, das Haus ist schön – und gerne würde man es besitzen. Doch wenn man alles, bis auf den letzten Cent, verplant – was tut man, wenn einmal etwas schiefläuft?

So kann – und darf – man, meiner Meinung nach NIE mit zwei Einkommen rechnen. Es muß immer noch bezahlbar bleiben, wenn nur noch einer arbeitet. Es gibt soviele unvorhergesehene Ereignisse, um eines der Schönsten zu nennen: der eigene Nachwuchs kündigt sich an. Was dann? Wie will man das Haus bezahlen? Natürlich gibt es auch andere, nicht so schöne Ereignisse und plötzlich steht man nur noch mit einem Gehalt da: der Partner verliert seine Arbeit oder wird krank.

Auch jetzt muß die Finanzierung weiterlaufen.

Deshalb lieber etwas unter dem Machbaren bleiben und dafür ruhiger schlafen.

By admin Add comment

Werbeartikel sollen positiven Eindruck hinterlassen

August 5th, 2011 at 09:28am Under Büro

Werbeartikel sollen einen guten Eindruck beim Kunden hinterlassen.

By admin Continue Reading Werbeartikel sollen positiven Eindruck hinterlassenAdd comment


Recent Blog Posts

Categories

Tags

Posts by Month

Blogroll